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Was erwartest du vom Urheberrecht?


Das Urheberrecht ist von einem Nischenthema zu einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung geworden. Egal ob Gelegenheitskonsumenten oder Power-Nutzer, professionelle Urheber oder Freizeit-Künstler, Start-Ups oder Medienindustrie: Fast alle Aspekte des Internets und der digitalen Wissensgesellschaft werden durch das Urheberrecht tangiert und reguliert. Dem Internet gehört das Heute, aber die Gesetze, die den Umgang mit den darin verbreiteten Inhalten regeln, sind von gestern. Hilf' mit, das Urheberrecht fit für die Zukunft zu machen und sag' uns, was Du vom Urheberrecht der Zukunft erwartest.
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Leider hat man uns auf wiederholte Nachfragen keine weiteren Daten liefern können
Globale Piraterie-Studie: Zahlen und Schlussfolgerungen der Software-Industrie leider nicht ernst zu nehmen › netzpolitik.org
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Immer mehr Polizeibehörden kopieren routinemäßig Daten von Mobiltelefonen
Immer mehr Polizeibehörden kopieren routinemäßig Daten von Mobiltelefonen › netzpolitik.org
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Vollgeldreform und Monetative. Vortrag Prof. Dr. Joseph Huber in Berlin, Abgeordnetenhaus - YouTube
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Two armies that fight each other is like one large army that commits suicide.

— Henri Barbusse, French soldier, in his 1915 World War One novel 'Le Feu'

[...]

Spaniens Regierung will für die Folgen ihrer harten Kürzungspolitik gewappnet sein. Wohl deshalb stellte Innenminister Jorge Fernández Díaz jüngst seine Pläne für eine Verschärfung des Strafgesetzbuches vor. Künftig sollen auch friedliche Proteste als „Anschlag auf die Staatsgewalt“ gewertet werden können.

Darauf stehen vier bis zehn Jahre Haft. Und wer im Internet zu Protestaktionen ruft, die in Sitzblockaden oder gar in gewaltsamen Auseinandersetzungen enden, muss damit rechnen, als „Mitglied einer kriminellen Organisation“ verhaftet zu werden. Darauf steht eine Mindeststrafe von zwei Jahren Haft.

Während die Opposition gegen die Pläne protestiert, erhält Fernández Díaz von der Autonomieregierung im nordostspanischen Katalonien Unterstützung. „Es geht darum, dass die Menschen mehr Angst vor dem System haben“, erklärt der dortige Innenminister Felip Puig unumwunden.

Puig war vor knapp einem Jahr in die Schlagzeilen geraten, als er Zivilpolizisten in eine Demonstration einschleusen ließ, die gewalttätige Ausschreitungen anzettelten. Diese dienten uniformierten Beamten dazu, mit Härte gegen friedliche Demonstranten vorzugehen. Videos, die dies belegten, wurden von YouTube gelöscht.

[...]

Spaniens Regierung verschärft Strafrecht: Wer Torten wirft, ist ein Terrorist | taz.de 2012-04-17
Aufgabe von Kunst ist es heute, Chaos in die Ordnung zu bringen.
— Theodor W. Adorno
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Flash mob in the Copenhagen Metro. Copenhagen Phil playing Peer Gynt. - YouTube
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Wisst ihr, wie sie immer die Kriminalstatistiken heranziehen, wenn sie für ihren Ausländerhass Argumente suchen? Und da steht immer drin, dass soundsoviele furchtbare Dinge von den fiesen Ausländern begangen wurden? Jetzt kommt heraus, woran das liegt:

Die Berliner Kriminalstatistik hat über viele Jahre Tatverdächtige ohne Angaben zur Nationalität einfach als ausländische Tatverdächtige erfasst. Jetzt stellt sich heraus, dass 85 Prozent dieser Täter Deutsche waren.

Kann man sich gar nicht ausdenken, sowas! Unglaublich! Können da jetzt bitte mal Köpfe rollen? Das ist ja unfassbar, und solche Verlierer erstellen bei uns öffentliche Statistiken?!?

Oh und es hat funktioniert!

So kam es zu Verzerrungen, die einen kontinuierlichen Anstieg der Kriminalitätsrate unter Nichtdeutschen vorgaukelten, obwohl nach 2004 die Zahlen vorerst rückläufig waren.




http://blog.fefe.de/?ts=b144bc28
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Wie Neonazis ihre Gegner bedrohen. Eine Sache ist ja weitgehend offensichtlich: die Nazis bedienen sich der Daten aus sozialen Netzwerken, um ihrer Gegner angreifen zu können. Aber es stellt sich raus, dass es nicht reicht, wenn man seine Daten nicht bei Facebook und co hochlädt:

In Dortmund etwa brachte es eine rechtsextreme Aktivistin zur Telefonistin bei einem Mobilfunkanbieter. Aus den Kundendaten besorgte sie den Rechtsextremen die Privatadressen von alternativen Jugendlichen.

Äh, whut?!? Schlimmer noch:

In Berlin nahm ein führendes Mitglied der verbotenen Kameradschaft Tor einen Job bei einem privaten Briefzustelldienst an. Postsendungen an vermeintliche Linke nahm sie mit nach Hause und wertete die erbeuteten Informationen aus.

Nicht zu fassen! Und noch härter:

Ein anderes Tor-Mitglied nutzte seine Anstellung bei einem Finanzamt, um insgesamt 184 Adressen von politischen Gegnern und einem Polizisten vom Staatsschutz aus der Datenbank zu ziehen.

Dagegen wirkt es ja fast altbacken, wenn sich die Nazis über Anwälte die Namen und Anschriften von Zeugen und Opfern aus Gerichtsakten holt und die dann mit Mord bedroht.



http://blog.fefe.de/?ts=b144b11a
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